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Die Informationen aus diesem Bereich stammen aus dem Baden-Württembergischen Verwaltungs-Portal ServiceBW. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert.

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Beschäftigung einer schwangeren Arbeitnehmerin anzeigen

Einleitung

Als Arbeitgeber müssen Sie die Schwangerschaft einer Arbeitnehmerin und den mutmaßlichen Tag der Entbindung dem zuständigen Regierungspräsidium mitteilen.. Damit dies möglich ist, sollen werdende Mütter ihren Arbeitgeber über ihre Schwangerschaft informieren, sobald sie von der Schwangerschaft erfahren, auch um die ihnen zustehenden Schutzbestimmungen des Mutterschutzes in Anspruch nehmen zu können.

Sie können eine schriftliche Bestätigung des behandelnden Arztes oder der Hebamme mit dem voraussichtlichen Tag der Entbindung verlangen. Die dafür anfallenden Kosten müssen Sie übernehmen, soweit sie die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernimmt.

 

Zuständigkeit

das Regierungspräsidium, in dessen Bezirk der Betrieb Ihres Unternehmens liegt, in dem die werdende Mutter beschäftigt ist

Voraussetzung

Eine bei Ihnen beschäftigte Arbeitnehmerin hat Sie informiert, dass sie schwanger ist.

Ablauf

Nutzen Sie das im Internet angebotene Formular.

 

Frist

Informieren Sie die zuständige Stelle sofort, nachdem Sie von der Arbeitnehmerin über die Schwangerschaft informiert wurden.

Sonstiges

Tipp: Was Sie als Arbeitgeber bei der Beschäftigung einer werdenden Mutter beachten müssen, finden Sie auf den Seiten des Regierungspräsidiums unter dem Stichwort "Mutterschutz". Je nach Berufszweig sind ganz unterschiedliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Gesundheitsamtes unter Infektionsfrei.de sowie in der Broschüre "Mutterschutz und Elternzeit" des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg.

Rechtsgrundlage