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Die Informationen aus diesem Bereich stammen aus dem Baden-Württembergischen Verwaltungs-Portal ServiceBW. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert.

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Gemeinschaftsschule - Kind für Aufnahme anmelden

Einleitung

Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahrs der Klasse 4, spätestens bis zum 1. März, sprechen die Lehrkräfte für jedes Kind eine Grundschulempfehlung aus. Darin legen die Lehrkräfte dar, welche weiterführende Schulart es nach der Grundschule besuchen sollte. Grundlage dieser Grundschulempfehlung ist eine pädagogische Gesamtwürdigung. Diese berücksichtigt

  • die bisherige Lern- und Leistungsentwicklung des Kindes,
  • sein Lern- und Arbeitsverhalten sowie
  • seine Lernpotenziale.

Gemeinsam mit der Grundschulempfehlung erhalten Sie auch die Halbjahresinformation der Klasse 4.

Welche weiterführende Schulart das Kind besuchen wird, entscheiden Sie als Erziehungsberechtigte. Die Entscheidung ist für die Schulverwaltung rechtsverbindlich.

Zuständigkeit

die von Ihnen gewählte Gemeinschaftsschule

Voraussetzung

Eine Empfehlung für die Gemeinschaftsschule erhalten alle Schülerinnen und Schüler. Sie ist in den Empfehlungen für die anderen Schularten jeweils enthalten.

Hinweis: Bezogen auf die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler erfüllen sie an der Gemeinschaftsschule die Leistungsanforderungen der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums.

Ablauf

Sie müssen Ihr Kind bei der gewünschten Gemeinschaftsschule anmelden.

Unterlagen

  • Identitätsnachweis des Kindes (z.B. Personalausweis, Kinderreisepass, Geburtsurkunde)
  • Blatt 4 "Anmeldung bei der weiterführenden Schule" der Grundschulempfehlung

Hinweis: Die Grundschulempfehlung und die Halbjahresinformation der Klasse 4 müssen Sie zur Anmeldung nicht vorlegen, wenn Ihr Kind in Baden-Württemberg schulpflichtig ist.

Frist

Anmeldetermine für das Schuljahr 2015/2016:

  • für Schülerinnen und Schüler nach der Grundschulempfehlung: 16. und 17. März 2016
  • für Schülerinnen und Schüler, die am besonderen Beratungsverfahren teilnehmen: 22. April 2016

Kosten

keine

Rechtsgrundlage