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Tipps zur Entsorgung von Grill-Abfällen

19.05.2017 – 25.05.2017

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und vielerorts wird der Grill angeworfen. Ob gemütlich im eigenen Garten oder an einer öffentlichen Grillstelle: Es fallen Abfälle an. Doch wie werden diese Abfälle richtig entsorgt?

 

Wer mit Kohle grillt, steht am Ende vor einem Asche-Berg. Aufgrund des Schwermetall­gehalts ist die Asche nicht zur Kompostierung geeignet, daher ab damit in die Restmülltonne. Bevor die Asche in der grauen Tonne landet, sollte sie aber unbedingt vollständig abgekühlt sein, denn sonst besteht Brandgefahr.

 

Fleischreste und Knochen, gegrillt oder roh, und auch Saucenreste sind ein Fall für die Biotonne. Wer diese Abfälle mit Küchenkrepp, den benutzten Servietten oder Zeitungspapier einsammelt und einwickelt, verhindert, dass sich Fliegen und Maden in der Biotonne sammeln.

 

Reste vom Salat oder andere Rohkost können gerne ebenfalls in die Biotonne oder auch auf den Kompost. Bestenfalls sollte nur so viel zubereitet werden wie auch verzehrt werden kann.

 

Wer Pappbecher, Teller und Einwegbesteck benutzt, sollte diese über die Restmülltonne entsorgen. Aber besser ist natürlich Mehrweggeschirr – das vermeidet Abfälle und schont Ressourcen. Leere Verpackungen aus Plastik, wie Vakuumverpackungen von Grillwürsten, sind ein Fall für die Grüne Tonne RUND.