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Ingersheimer Amtsblatt

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ARCHIV: Schulkindbetreuung

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Drei Tage nur, doch viel erlebt

08.11.2017 – 19.11.2017

Die Herbstferienbetreuung dauerte dieses Jahr insgesamt nur drei Tage. Doch auch in kurzer Zeit kann man tolle Sachen erleben.

So startete der Montag im Kreativbereich mit Fallschirmen, Gespenstern und Kürbisgeistern aus Pappstreifen. Parallel öffnete die Schulküche zum Käsefüße Backen. Am Tischkicker wurde der „Meisterkicker“ gesucht und eine große Dominobahn schlängelte sich durch den Bewegungsraum. Einige Kinder ließen sich schaurig gruselige Gesichter schminken und hatten sogar ihren Spaß dabei, die Kinder der anderen Gruppen und unser Reinigungsteam zu erschrecken.

Unsere Gruselbande im Zickzack-Garten

Dann ging es am Nachmittag los in unserem Zickzack-Garten. Er brauchte seinen Herbstputz. Alle halfen fleißig mit. Beim anschließenden Gruselimbiss waren „Blutfinger“ mit Käsefüße  das Spezialangebot des Tages.

Am Donnerstag ging ein Teil der Kinder auf Abenteuerfahrt nach Freiberg ins Hallenbad. Alle waren schrecklich aufgeregt, selbst das Betreuerinnenteam. Wasserspiele, tollkühne und mutige Sprünge vom Startblock, 1m- sogar 3-Metersprungbrett, wettschwimmen, tauchen,  Wassermassagedüsen, ein tolles Erlebnis. Zwischendurch nur kurz Zeit für das Vesper, plantschten und schwammen alle Kinder begeistert durch die zwei Schwimmbecken. Ziemlich kaputt, manche glänzten vor Sauberkeit so, dass wir sie fast nicht wiedererkannten, aber glücklich, kamen alle gesund zurück.

Blitzsauber und glücklich

Andere Gruppen starteten mit einem Herbsträtsel zum Waldspaziergang. Jeder hatte eine Tüte dabei mit der Aufgabe: etwas hartes, weiches, stacheliges….im Wald zu finden. Gefunden haben sie dort auch noch ein Herrchen mit seinem cleveren Hund, der den staunenden Kindern allerhand Kunststücke vorführte.

Am Nachmittag wurde der rote Platz zum gemeinsamen Fußballspiel beschlagnahmt. Alle Kinder nahmen teil, selbst eine Schiedsrichterin mit Pfeife, „roter und gelber Karte“ betreute das Spiel. Nur bei den Regeln waren sich nicht immer alle einig, wir hatten ja keinen Videobeweis.

Am Freitag öffnete das Ingersheimer Schillerkino wieder seine Pforten und zeigte mehrere Folgen vom Michel aus Lönneberga. Einige Gruppen gestalteten sich ihre Eintrittskarten selbst, andere stellten schwierige Aufgaben, die zum Erhalten der Karten erst erledigt werden mussten. Doch Popcorn dazu durfte nicht fehlen.

Im Kreativbereich entstanden Eulen, Gespenster und Tintenbilder mit Klebstoffnamen. Im Bewegungsbereich ging es um verschiedene Fang- und/Werfspiele. Einige Mädels erprobten sich bei einem Sing- und Tanzcontest. Nachdem sie ihre eigenen Mikrophone fertig gestellt hatten  schwangen sie mutig ihre Hüften und sangen aus voller Kehle.

Es waren nur drei Tage, doch trotzdem haben wir wieder viel gemeinsam erlebt!