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Wissenswertes | 11.09.2026 – 15.09.2026
Am Dienstag, 15. September, 18 Uhr im Annemarie-Griesinger-Saal der RKH Orthopädischen Klinik
Markgröningen:
Informationsveranstaltung für Patientinnen, Patienten und Interessierte: Behandlungsmöglichkeiten bei
Hüftgelenksarthrose
Arthritis – eine Entzündung im Gelenk – und Arthrose – ein fortschreitender Gelenkverschleiß –
entwickeln sich meist schleichend. Mit zunehmendem Krankheitsverlauf verstärken sich auch die
Beschwerden. Wenn die Schädigung des Gelenks ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat, bleibt häufig
nur der operative Einsatz eines künstlichen Gelenks als Therapieoption. In Deutschland betrifft dies
besonders häufig das Hüftgelenk: Rund 200.000 Hüftprothesen werden jährlich implantiert.
Am Zentrum für Endoprothetik, Wechselendoprothetik und Rheumaorthopädie der RKH Orthopädischen
Klinik Markgröningen werden jährlich zahlreiche Patientinnen und Patienten mit degenerativen und
rheumatischen Gelenkerkrankungen behandelt. Hier erfolgen operative Eingriffe zum Einsatz künstlicher
Gelenke an Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie und Fuß. Jährlich werden in Markgröningen etwa 900
Hüftgelenk-Endoprothesen und rund 800 Kniegelenk-Endoprothesen eingesetzt. Darüber hinaus führt die
Klinik mehr als 600 Wechseloperationen von Endoprothesen durch.
Dank moderner, gewebeschonender Operationstechniken und weiterentwickelter Implantate, die immer
besser an die menschliche Anatomie angepasst sind, profitieren die Betroffenen von kürzeren
Genesungszeiten und einer verbesserten Beweglichkeit.
Am Dienstag, 15. September 2026, um 18 Uhr lädt die Klinik zu einer Informationsveranstaltung in den
Annemarie-Griesinger-Saal ein. Professor Dr. Bernd Fink, Ärztlicher Direktor des Zentrums für
Endoprothetik, Wechselendoprothetik und Rheumaorthopädie, informiert über die Ursachen, Symptome
und Behandlungsmöglichkeiten von Arthrose und Arthritis. Ein besonderer Fokus liegt auf dem
künstlichen Hüftgelenkersatz sowie auf dem richtigen Verhalten vor und nach einer Operation.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit und Fragen zu stellen. Der Eintritt ist frei, eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.